Weintrautstr. 33
35039 Marburg

Telefon: : 06421/16977 0 - Fax: 06421/1697761
E-Mail: Verwaltung@adolf-reichwein-schule.de
Homepage: www.adolf-reichwein-schule.de


Schulleiter: OSt.D. Herlein

EIBE-Koordination: St.R. Klein

Sozialpädadogin: Becker BBV EIBE B
Sozialpädagoge: Lotz BBV EIBE A

Freier Träger:
Arbeit und Bildung e.V.
Krummbogen 3
35039 Marburg

Verwaltung AUBMR@t-online.de

Homepage: www.Arbeit-und-Bildung-Marburg.de



Gymnasiale Oberstufe
Berufliches Gymnasium
Fachoberschule
Berufsfachschule
   - Assistentenausbildung
Berufsaufbauschule
Berufsgrundbildungsjahr
Berufsvorbereitungsjahr
Teilzeitberufsschule



BBV EIBE A MPS

Die EIBE-Schüler (EIBE) der Adolf-Reichwein-Schule Marburg bilden mit einer Gruppe von Arbeit und Bildung  die Teilnehmer der Marburger-Produktionsschule (MPS).

Die "Marburger Produktionsschule"
Neue Kasseler Str. 7a
35039 Marburg

Tel. 06421/886471
Hompage: www.marburger-produktionsschule.de

Knapp neuen Jahre existiert diese Schule nun in Marburg. Die MPS ist ein Gemeinschaftsprojekt des Vereins von "Arbeit und Bildung" und der Adolf-Reichwein-Schule Marburg. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, Schüler und Jugendliche den Einstieg in das Berufsleben zu erleichtern. Gefördert wird die MPS unter anderem durch die Stadt Marburg, das Arbeitsamt, die Europäische Gemeinschaft und die hessische Landesregierung. Wichtigste Zielgruppe der Einrichtung sind Jugendliche, die nur einen schlechten oder gar keinen Hauptschulabschluß vorweisen können, die Leistungsschwächen oder Lernbeeinträchtigungen haben, sowie generell Jugendliche mit schlechten Chancen auf eine Ausbildung. Die Jugendliche lernen in der Schule projektorientiert zu arbeiten: Die erste Schülergruppe (Jahrgang 00/01), trug wesentlich zur Renovierung des Schulgebäudes bei. Im zweiten Durchgang (Schuljahr 01/02) wurden weitere Renovierungsarbeiten durchgeführt, aber auch schon kleine Arbeiten aus Holz und Stahl gefertigt. Besonders interrasant war hier die Produktion von Gartenmöbeln, die reißenden Absatz bei Privatkunden hatte. In den laufenden Jahren wurden kleine als auch größere auftragsbezogene Projekte durchgeführt. Anregungen
und Ideen für neue Projekte stammen von den SchülerInnen selbst oder sind Aufträge von Außen. Theoretisches und praktisches Arbeitsverständnis sind in der Produktions-schule eng verknüpft. Die Schüler werden mit einer Gruppe des freien Bildungsträgers (BVB-Maßnahme) in der MPS mittwochs und donnerstags unterrichtet. An allen anderen Tagen erfolgt die Beschulung dieser Klasse in der ARS MR. Unterrichtet werden die Schüler in der MPS durch zwei Fachlehrer (einer davon Klassenlehrer).

Einen großen Wert legen wir auf die Entwicklung der Leistungsbereitschaft, welche essentiell für den späteren Einstieg in die Berufswelt ist. Ein weiterer Schwerpunkt ist die ständige Sozialpädagogische Betreuung der SchülerInnen und TeilnehmerInnen.

Zielgruppe:

  • Jugendliche im Alter von 15-19 Jahren,
  • die schwer vermittelbar sind oder arbeitslos waren,
  • überwiegend keinen Hauptschulabschluß besitzen oder einen qualifizierten HSA erwerben wollen,
  • Sprachprobleme haben (überwiegend Aussiedler)und
  • noch keine berufliche Orientierung aufweisen.

Einzugsgebiet:

  • Das Einzugsgebiet ist die Stadt Marburg, sowie die nähere Umgebung. Aufgrund unseres guten Konzeptes haben wir aber auch einige Schüler aus dem weiteren Umland (ca. 20klm).

Zielgruppenbezogene Problematik:

  • Viele unserer Jugendlichen sind Schulmüde aber sehr gut im praktischen Arbeiten. Durch praktische Arbeit wollen wir sie wieder zum Lernen motivieren. Weiterhin hat ein Großteil unserer Schüler eine negative Sozialisation erlebt, die eine intensive sozialpädagogische Betreuung erfordert. Gerade mit unserem Ansatz projektorientiert zu Arbeiten wollen wir die einzelnen Fähigkeiten der Jugendlichen kennenlernen und fördern. Dieser pädagogische Ansatz hilft den jungen Menschen ihre Stärken und Schwächen kennen zu lernen und so eine berufliche Orientierung zu erlangen. Durch die Projektbeschreibung und intensive Sprachförderung wird weiterhin gerade den SchülerInnen mit Sprachförderungsbedarf gezielt geholfen.

Allgemeine pädagogische Konzeption und Handlungsziele:

  • Zu Beginn einer Maßnahme werden zuerst mit Hilfe der Fertigung von Kleinstgegenständen die Fähigkeiten und Kenntnisse der SchülerInnen ermittelt, um so einen Überblick zu bekommen. Während der späteren Phasen sollen die SchülerInnen einen Fertigungsprozess selbst vom Anfang bis zum Ende planen und ausführen.
  • Im folgenden sollen in Kurzform einige wichtige Kompetenzen aufgeführt werden die die SchülerInnen erlernen sollen:
    • Sozial-, Lern- und Fachkompetenz
    • Verbrauchs- und Umweltbewusstsein,
    • verantworliche Mitgestaltung von Lernprozessen,
    • wirtschaftliche, technische, soziale und ökologische Verantwortung sowie
    • aktives, kreatives und fächerübergreifendes Lernen.

 BVJ EIBE B ARS                                      

Adolf-Rechwein-Schule Marburg
Weintrautstr.33
35039 Marburg
Tel. 06421/169770

Die Jugendliche lernen in der ARS projektorientiert zu arbeiten.
Anregungen und Ideen für neue Projekte stammen von den SchülerInnen selbst oder sind Aufträge von Außen. Theoretisches und praktisches Arbeitsverständnis sind in der Adolf-Reichwein-Schule wie auch der Produktionsschule eng miteinander verknüpft. Einen großen Wert legen wir auf die Entwicklung der Leistungsbereitschaft, welche essentiell für den späteren Einstieg in die Berufswelt ist. Ein weiterer Schwerpunkt ist die ständige Sozialpädagogische Betreuung der SchülerInnen und TeilnehmerInnen.

Zielgruppe:

  • Jugendliche im Alter von 15-19 Jahren,
  • die schwer vermittelbar sind oder arbeitslos waren,
  • überwiegend keinen Hauptschulabschluß besitzen oder einen qualifizierten HSA erwerben wollen,
  • Sprachprobleme haben (überwiegend Aussiedler)und
  • noch keine berufliche Orientierung aufweisen.

Einzugsgebiet:

  • Das Einzugsgebiet ist die Stadt Marburg, sowie die nähere Umgebung. Aufgrund unseres guten Konzeptes haben wir aber auch einige Schüler aus dem weiteren Umland (ca. 20km).

Zielgruppenbezogene Problematik:

  • Viele unserer Jugendlichen sind Schulmüde aber sehr gut im praktischen Arbeiten. Durch praktische Arbeit wollen wir sie wieder zum Lernen motivieren. Weiterhin hat ein Großteil unserer Schüler eine negative Sozialisation erlebt, die eine intensive sozialpädagogische Betreuung erfordert. Gerade mit unserem Ansatz projektorientiert zu Arbeiten wollen wir die einzelnen Fähigkeiten der Jugendlichen kennenlernen und fördern. Dieser pädagogische Ansatz hilft den jungen Menschen ihre Stärken und Schwächen kennen zu lernen und so eine berufliche Orientierung zu erlangen. Durch die Projektbeschreibung und intensive Sprachförderung wird weiterhin gerade den SchülerInnen mit Sprachförderungsbedarf gezielt geholfen.

Allgemeine pädagogische Konzeption und Handlungsziele:

  • Zu Beginn einer Maßnahme werden zuerst mit Hilfe der Fertigung von Kleinstgegenständen die Fähigkeiten und Kenntnisse der SchülerInnen ermittelt, um so einen Überblick zu bekommen. Während der späteren Phasen sollen die SchülerInnen einen Fertigungsprozess selbst vom Anfang bis zum Ende planen und ausführen.
  • Im folgenden sollen in Kurzform einige wichtige Kompetenzen aufgeführt werden die die SchülerInnen erlernen sollen:
    • Sozial-, Lern- und Fachkompetenz
    • Verbrauchs- und Umweltbewusstsein,
    • verantworliche Mitgestaltung von Lernprozessen,
    • wirtschaftliche, technische, soziale und ökologische Verantwortung sowie aktives, kreatives und fächerübergreifendes Lernen.


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