| |
 |  |  |  |  |
 |  |  |  |  |
|
| Schillerstr.
11 63654 Büdingen Tel.: 06042-9605-0 Fax: 06042-9605-22
E-Mail: info@bs-buedingen.de
http://www.bs-buedingen.de Schulleiter:
OStD Rudolf Freisinger Stellvertreter: StD Norbert Manus EIBE-Koordinator:
StR Wolfgang Leo Sozialpädagoge: Johannes Kaminski Freier
Träger: FAPRIK GGMBH Eichwaldstr. 44; 60385 Frankfurt Tel: 069-468101
Fax: 069-4691433 |  |
Vorstellung
der Beruflichen Schule des Wetteraukreises, Büdingen Fachbereiche
und Schulformen nach Berufsfeldern
| Berufsfeld 03b:
Holztechnik | | Berufsfeld
06: Wirtschaft und Verwaltung |
- Fachbereich Banken
- Fachbereich
Einzelhandel
- Fachbereich
Groß- und Außenhandel und Büro
- Fachbereich
Industrie
- Zweijährige
Berufsfachschule für Wirtschaft und Verwaltung
- Zweijährige
Berufsfachschule für Fremdsprachensekretariat
- Fachoberschule
für Wirtschaft und Verwaltung
- Fachoberschule
für Wirtschaftsinformatik
| | Berufsfeld
07: Ernährung und Hauswirtschaft |
- Fachbereich Bäcker
- Fachbereich
Fleischer
| | Berufsfeld
10: Körperpflege | | Berufsfeld
12: Farbtechnik und Raumgestaltung | | Berufsfeldunabhängige
Fachbereiche | - Fach
Deutsch
- Fachbereich
Fremdsprachen
| | Eingliederungslehrgang
in die Berufs- und Arbeitswelt (EIBE) | Darstellung
der Schule Das
Profil der Beruflichen Schule des Wetteraukreises in Büdingen ist durch folgende
Merkmale geprägt: - Der
äußerliche Rahmen der Beruflichen Schule in Büdingen: Unsere
Schule gliedert sich in vielfältige Fachbereiche und Schulformen mit den
unterschiedlichsten Eingangsvoraussetzungen und Bildungszielen. Die Schüler
werden in zwei verschiedenen Schulgebäuden unterrichtet. In dem Gebäude
der Hauptstelle werden vorwiegend die Vollzeitschüler unterrichtet. In den
Räumen der Außenstelle finden sich Schüler der Teilzeitform im
Rahmen der dualen Ausbildung zum Unterricht ein.
- Die
Schüler der Beruflichen Schule in Büdingen: Die Schüler kommen
in Abhängigkeit von den Schulformen, die sie besuchen, mit unterschiedlichen
Schulabschlüssen und in unterschiedlichen Alters- und Entwicklungsphasen
an die Berufliche Schule des Wetteraukreises in Büdingen. Außerdem
wohnen sie in allen Stadtteilen von Büdingen und seinem Umland. An der Beruflichen
Schule des Wetteraukreises in Büdingen werden Schüler in verschiedenen
Altersstufen und mit heterogenen Fähigkeiten und Lernvoraussetzungen ausgebildet.
- Die
Kollegen der Beruflichen Schule in Büdingen: Ein engagiertes Lehrerkollegium,
das sich für eine erfolgreiche Arbeit einsetzt, die sich in der Qualifizierung
für Berufs- und Schulabschlüsse sowie in der pädagogischen Unterstützung
der Persönlichkeitsbildung der jungen Menschen ausdrückt.
- Die
Ausstattung der Beruflichen Schule in Büdingen: Sie entspricht (teilweise)
den berufsspezifischen Anforderungen, wie sie z.B. in EDV-Fachräumen, Lernbüro
und verschieden ausgestatteten Werkstätten (Holztechnik, Bäcker, Fleischer,
Frisöre) zum Ausdruck kommt.
Wir
wollen den Berufsschulstandort Büdingen langfristig sichern, um auch im Osten
des Wetteraukreises ein wohnortnahes berufliches Bildungsangebot aufrecht zu erhalten
und auszubauen. Dies bedeutet ein möglichst großes und breit gefächertes
Angebot an Schulformen und Bildungsabschlüssen. Unsere
Schule gliedert sich in vielfältige Fachbereiche und Schulformen mit den
unterschiedlichsten Eingangsvoraussetzungen und Bildungszielen. Hier werden Schüler
in verschiedenen Altersstufen und mit heterogenen Fähigkeiten und Lernvoraussetzungen
ausgebildet. - Berufsschule:
- Berufsfeld
03b: Holztechnik,
-
Berufsfeld 06: Wirtschaft und Verwaltung
(Bank-, Büro-, Einzelhandels-,
Groß- und Außenhandels-, Industriekaufleute), -
Berufsfeld 07: Ernährung und Hauswirtschaft,
- Berufsfeld
10: Körperpflege,
- Berufsfeld
12: Farbtechnik und Raumgestaltung
- Vollschulische
Bildungsgänge:
- Berufsfeld
03b: Holztechnik
- Berufsgrundbildungsjahr (BGJ) Holztechnik, - Berufsfeld
06: Wirtschaft und Verwaltung
- Berufsgrundbildungsjahr (BGJ) Wirtschaft und
Verwaltung, - Einjährige Berufsfachschule für Wirtschaft (Höhere
Handelsschule (HH)), - Zweijährige Berufsfachschule für Wirtschaft
und Verwaltung (BFS), - Zweijährige Berufsfachschule für Fremdsprachensekretariat
(FS), - Fachoberschule
(FOS Wirtschaft und Verwaltung, FOS Wirtschaftsinformatik, jeweils Form A und
B),
- Berufsfeld
13: Sozialpädagogik
- Zweijährige Berufsfachschule für Sozialpädagogik
(SP) - Eingliederungslehrgang
in die Berufs- und Arbeitswelt (EIBE),
- Besonderer
Bildungsgang Vollzeit (Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) Ernährung und Hauswirtschaft
und Körperpflege für Mädchen)
Auf diese unterschiedlichen
Herausforderungen kann am besten in den Fachbereichen und Schulformen eingegangen
werden. Deshalb halten wir eine Verbesserung der Handlungsmöglichkeiten und
Entscheidungsspielräume "vor Ort" für notwendig.
Schulische Entwicklungsziele
1.
Stärkung der Fachbereiche und Schulformen Wir streben an, die Organisation
der Fachbereiche und Schulformen so zu verändern, dass arbeitsfähige
Strukturen entstehen. Dies kann z.B. durch Zusammenarbeit von Schulformen mit
vergleichbarem Schülerklientel, durch Zusammenarbeit von ähnlichen Fachbereichen
oder durch Schaffung bzw. Abschaffung von Fachbereichen, die schulformübergreifend
sind, geschehen. Der Lehrereinsatz und die Stundenplanung sollen so geregelt
werden, dass eine sinnvolle Mitarbeit bei den Entscheidungen in den Fachbereichen
und Schulformen möglich ist. Dies bedeutet in der Regel den Einsatz in höchstens
zwei Bereichen. Stundenverteilung und Stundenplan sollen in erster Linie in
den Fachbereichen und Schulformen erstellt werden. Über den Weg der Budgetierung
sollen die finanziellen Spielräume der Fachbereiche und Schulformen verbessert
sowie wirtschaftliches Denken und Handeln gefördert werden. Die Kommunikations-
und Entscheidungswege zwischen Fachbereichen und Schulformen einerseits und der
Schulleitung andererseits sollen effizienter gestaltet werden. Dazu sollen zum
einen möglichst viele Entscheidungen in den Fachbereichen und Schulformen
getroffen werden können und zum anderen regelmäßige Arbeitstreffen
mit der Schulleitung stattfinden. In jeder Gesamtkonferenz soll künftig
ein eigenständiger Tagesordnungspunkt "zentrale Fragen einzelner Fachbereiche
/ Schulformen" angesetzt werden, wo wichtige Fragen der Schulentwicklung
diskutiert und beraten werden. 2.
Fachbereichs- und schulformübergreifende Entwicklungsziele Im Rahmen
der Entwicklung des Schulprogramms hat sich die Notwendigkeit ergeben, einen pädagogischen
Grundkonsens zwischen den Unterrichtenden zu formulieren. Dieser ist eine Aufzählung
allgemeiner Entwicklungsziele. Sie sollen dem Einzelnen eine Orientierung im alltäglichen
pädagogischen Handeln geben und Richtlinie für besondere unterrichtliche
Schwerpunkte sein. Die im Schulprogramm formulierten Arbeitsvorhaben finden ihre
Begründung in einem oder in mehreren der genannten Entwicklungsziele. Die
Berufliche Schule des Wetteraukreises in Büdingen hat sich, neben dem in
den §§ 2 und 3 des Hessischen Schulgesetzes verankerten Bildungs- und
Erziehungsauftrag der Schule, auf die folgenden fachbereichs- und schulformübergreifenden
Entwicklungsziele verständigt: - Zielgerichtete
Vermittlung von fachlichen und sozialen Kompetenzen (Erziehung zur Selbstständigkeit
bei der Problemlösung, eigenverantwortliches Handeln, Flexibilität,
Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Selbstvertrauen, vernetztes
Denken, Nutzung moderner Medien, Vermittlung von Lerntechniken, usw.),
- Orientierung
an den aktuellen Anforderungen der Lebens- und Arbeitswelt sowie des Arbeitsmarktes
durch praxisnahes Lernen,
- Vertiefung
und Erweiterung der sprachlichen, mathematischen und gesellschaftspolitischen
Bildung,
- Förderung
besonders benachteiligter Schüler,
- Sicherung
und Erhöhung der Unterrichtsqualität durch kontinuierliche Fort- und
Weiterbildung der Lehrer,
- Förderung
von bzw. Erziehung zu umweltbewusstem Denken und Handeln,
- Erziehung
zur Toleranz anderen Menschen gegenüber als Grundlage für ein gemeinsames
Miteinander und eine gewaltfreie Lösung von Konflikten.
3.
Fachbereichs- und schulformunabhängige Einrichtungen a) Schülervertretung:
Die Schülervertretung sieht ihre Aufgabe darin, an der Gestaltung des Miteinanders
an der Schule mitzuwirken bzw. beizutragen. Sie versucht sich einerseits als Bindeglied
zwischen Schulleitung und Schülerschaft zur Vermittlung von Informationen,
andererseits als Vertretung der Schüler und ihrer Interessen der Schulleitung
gegenüber. Die Schülervertretung vermittelt bei Problemen zwischen
Schülern untereinander und zwischen ihnen und ihren Eltern oder Lehrern.
Damit ist eine wichtige Voraussetzung zur Verbesserung des Schulklimas geschaffen,
die sich teilweise positiv auf den Lernprozess der Schüler auswirkt. b)
Elternvertretung Die Mitarbeit der Eltern ist ein Beitrag zur Verwirklichung
des gemeinsamen Erziehungsauftrages von Eltern und Schule und dient der Öffnung
der Schule. Die Erziehungsberechtigten haben an den hessischen Schulen das Recht,
die Gestaltung des Unterrichtswesens mitzubestimmen. Hierzu werden in den Klassen,
in denen zu Beginn des Schuljahres mehr als die Hälfte der Schüler nicht
volljährig sind, Klassenelternbeiräte gewählt, aus deren Mitte
ein Schulelternbeirat und ein Vertreter gewählt werden. Diese wiederum nehmen
als gewählte Interessenvertretung die Mitbestimmungsrechte der Eltern wahr.
Der Schulelternbeirat hat bestimmte Mitbestimmungs-, Anhörungs-, Informations-
und Initiativrechte. Auch bei Entscheidungen der Schulkonferenz, mit denen im
Zuge der gestärkten Eigenverantwortlichkeit der Schulen das Unterrichtswesen
der Schulen gestaltet wird, muss der Schulelternbeirat zustimmen. Schüler
ein geschütztes Umfeld, das professionelle Handeln der beruflichen Praxis
auszuprobieren und die eigenen Fortschritte zu reflektieren. c)
Stütz- und Förderunterricht Im Schuljahr 2000/2001 bieten wir
in Klassen des Berufsfeldes 06 "Wirtschaft und Verwaltung" den Stütz-
und Förderunterricht zur Vertiefung und zum Ausgleich von Defiziten an.
Die Leistungen aus diesem Stütz- und Förderunterricht gehen angemessen
in die Benotung des jeweiligen Hauptfaches ein. Schüler mit guten und sehr
guten Leistungen sind nicht zur Teilnahme an diesem Unterricht verpflichtet. Der
Stütz- und Förderunterricht soll nach Bedarf und personellen Möglichkeiten
auch in Zukunft dauerhaft angeboten werden. Stütz- und Förderkurse
werden z.B. angeboten in - Deutsch
und Englisch für Schüler mit nichtdeutscher Muttersprache,
-
Englisch für B-Form-Schüler der Klasse 12 der Fachoberschule für
Wirtschaft und Verwaltung,
-
Englisch für Schüler der Klasse 10 der zweijährigen Berufsfachschule
für Wirtschaft und Verwaltung,
-
Französisch für Schüler der Zweijährigen Berufsfachschule
für Fremdsprachensekretariat,
-
Mathematik für Schüler der Klasse 10 der zweijährigen Berufsfachschule
für Wirtschaft und Verwaltung,
-
Mathematik für Schüler der Klasse 11 der Fachoberschule für Wirtschaft
und Verwaltung bzw. Wirtschaftsinformatik, sowie für B-Form Schüler
der Klasse 12 der Fachoberschule für Wirtschaft und Verwaltung, der im zweiten
Schulhalbjahr zur Vorbereitung auf die schriftliche Abschlussprüfung für
alle Schüler der Klasse 12 genutzt werden kann,
-
Rechnungswesen für Quereinsteiger ohne Vorkenntnisse in Buchführung
(z.B. Abiturienten mit 2-jährigen Ausbildungsverträgen) gemeinsam mit
B-Form Schülern sowie Schülern der Klasse 12 der Fachoberschule mit
schwachen Kenntnissen in diesem Fach.
Zu
den Projektdarstellungen top |
|