Am Langen Steg 24
63667 Nidda

Tel.: 06043-96390
Fax: 06043-9639-22
E-Mail: bs@nidda.schule.hessen.de
Internet: www.berufsschule-nidda.de

Schulleiter: OStD Gerd Haun
Stellvertreter: StD Wilhelm Herkert
EIBE-Koordinator : OStR Manfred Müller
Sozialpädagogische Betreuung:
Dipl.Päd. Helmut Betschel- Pflügel

Freier Träger:
Förderverein der Beruflichen Schule des Wetteraukreises in Nidda
Am Langen Steg 24, 63667 Nidda
Tel.: 06043-96390 Fax: 06043-96322


Kurzdarstellung der Schule

Die Berufssschule Nidda ist eine Kreisberufsschule mit gewerblicher Ausrichtung.

Schulformen

I. Berufsschule

  • Metalltechnik
  • Elektrotechnik
  • Bautechnik

II. Besondere Bildungsgänge Vollzeit (BVJ, EIBE)

  • Ernährung und Hauswirtschaft
  • Metalltechnik

III. Besonderer Bildungsgänge Teilzeit

  • Berufsschüler in Werkstätten für Behinderte

IV. Berufsgrundbildungsjahr

  • Metalltechnik (Schwerpunkte Fertigungstechnik und Kfz-Technik)
  • Elektrotechnik
  • Ernährung und Hauswirtschaft

V. Zweijährige Berufsfachschule

  • Metalltechnik
  • Elektrotechnik
  • Ernährung und Hauswirtschaft
  • Medizinisch-technische und krankenpflegerische Berufe

VI. Fachoberschule ( Form A und B)

  • Maschinenbau
  • Informationstechnik
  • Elektrotechnik
  • Bautechnik


Im Schuljahr 2001/02 besuchen 311 Schülerinnen und Schüler die Vollzeitklassen und 390 die Teilzeitberufsschule der BS Nidda. In den Besonderen Bildungsgängen werden 47 Schüler im BVJ und 15 Schüler in der Eibe- Maßnahme beschult.


Grundkonzept von EIBE

Zielgruppe:

Jugendliche ohne Hauptschulabschluß im Alter zwischen 16 und 18 Jahren mit Lern- und Leistungsdefiziten, insbesondere im Bereich der deutschen Sprache und Mathematik.

Einzugsgebiet:

Ostkreis des Wetteraukreises

Schwerpunkt der Maßnahme sind

  • erfolgreicher Übergang in das Berufsleben bzw. in eine Berufsausbildung durch Berufsorientierung, Entwicklung realistischer Berufswünsche, Praktika und Betriebserkundungen, sowie Unterstützung bei Bewerbung und Stellensuche.
  • die Vermittlung von Grundqualifikationen.
  • der Erwerb des Hauptschulabschlusses.
  • die sozialpädagogische Betreuung und Einzelförderung.
  • die Stabilisierung der Persönlichkeit der Schüler durch Ermöglichen von Erfolgserlebnissen, Einbindung und einordnen in die Lerngruppe, eigenverantwortliches Handeln und Zusammenarbeit in den Projekten.

Allgemeine pädagogische Konzeption

  • Enge Zusammenarbeit von Sozialpädagogen und Lehrern
  • Teamarbeit mit regelmäßigen Koordinationstreffen
  • Projektorientierter und fächerübergreifender Unterricht
  • Verknüpfung theoretischer und praktischer Lerninhalte in berufs- und produktorientierten Projekten
  • Zusammenarbeit von Lehrern und Sozialpädagogen bei sozialpädagogischen Projekten auch außerhalb des Lernortes Schule


11.Februar 2002

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