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An
der Brühlwiesenschule sind folgende Schulformen vorhanden:
- Berufsschule in den Berufsfeldern
Metall-, Elektro-, Informations- und Holztechnik
-
Besondere Bildungsgänge: EIBE, JoA, BVJ und Berufsschulpflichtige der Werkstätten
für Behinderte - FAUB
- Berufsgrundbildungsjahr
- 2-Jährige
Berufsfachschule (Metall-, Elektro- und Holztechnik)
- Fachoberschule,
Formen A und B (Schwerpunkte: Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnik)
- Berufliches
Gymnasium mit den Schwerpunkten Datenverarbeitungstechnik und Technik
(Maschinenbau/Elektrotechnik),
Wirtschaft und Verwaltung Zielsetzung Im
Rahmen dieser Maßnahme soll benachteiligten Jugendlichen und jungen Erwachsenen
(in der Regel zwischen 16 und 19 Jahren), die von Arbeitslosigkeit bedroht sind,
der Übergang von der Schule in eine Berufsausbildung, ein Arbeitsverhältnis
bzw. in vollschulische Berufsbildungsgänge durch ein breites Angebot an fachpraktischen
Lernmöglichkeiten in enger Verbindung mit theoretischen Inhalten erleichtert
werden. Dazu gehören auch Migranten einschließlich Aussiedlerinnen
und Aussiedlern und Schülerinnen und Schüler mit Sprachdefiziten.
Übergeordnete
Unterrichtsprinzipien sind: Erstens
- Vermeidung von etikettierendem,
restriktivem Verhalten durch die Schule.
- Abbau
von Außenseiterpositionen der Schülerinnen und Schüler und deren
Ausgrenzung.
- Förderung
eines Schulsozialklimas, in dem Akzeptanz und Wertschätzung durch das Verhalten
zum Ausdruck kommen.
Zweitens
- Lernen ohne Normerfüllungsdruck,
damit unterschiedliche Leistungsebenen erfasst und bewertet werden können.
- Bereitstellen
individualisierender Hilfen, damit Schülerinnen und Schüler ihre Stärken
und Schwächen bearbeiten und ihre Leistungsfähigkeit entdecken können.
- Vorrangig
ist nicht Lernen als linearer Prozess der Akkumulation von Wissen.
- Lernwege
sind keine Lernplanwege, sondern es braucht Freiräume für Umwege und
"trial and error". Das gilt auch für Lehrerinnen und Lehrer, die
sich selbst als Lernende begreifen.
- Weitgehender
Verzicht auf antizipierte Lernvorgänge (Lehrpläne) : Die Schülerinnen
und Schüler haben sehr unterschiedliche Voraussetzungen und verweilen unterschiedlich
lange auf den einzelnen Stufen des Verstehens.
- Vorrangig
ist die Persönlichkeitsentwicklung. Dazu braucht es Freiräume, denn
Entwicklungen verlaufen oft quer zur Norm.
Drittens
- Schaffen eines Lernklimas,
in dem Empathie und Phantasie eine entscheidende Rolle spielen.
- Förderung
sozialer Bindungen, z.B. durch die Förderung stabiler Schülerinnen und
Schülerfreundschaften und des Gefühls, mit den jeweiligen Eigenarten
in der Lerngruppe und in der Schule erwünscht zu sein.
- Dazu
dienen u.a. die Durchführung von Klassenfahrten (Schauspielen, Kanutouren,
Klettern, Segeln, Wandern, usw.) und gemeinsame Unternehmungen (Kochen, Exkursionen,
Schlittschuhlaufen usw.).
Viertens
- Die lebensweltlichen Erfahrungen
und Probleme der Jugendlichen sollen aufgegriffen werden.
- Lernen
findet möglichst statt in authentischen Begegnungen und Ernstsituationen.
- Dialogische
Konfliktbearbeitung in der Lerngruppe in Form non-direktiver Beratungs- und Gesprächstechniken.
Organisation Es
existieren 3 Klassen der Stufe 10 (10 EIBE a/b/c) und 1 Klasse der Stufe 11 (11EIBE)
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