Stresemannstr. 12
34537 Bad Wildungen

Tel.: 0 56 21 - 26 39
Fax: 0 56 21 - 7 42 93

E-Mail: bad-wildungen@viessmann-schule.de
Homepage: www.viessmann-schule.de

Schulleiter: Herr OStD Christian Kesper
Stellv. Schulleiter: Herr StD Matthias Bank

EIBE-Koordinatorin: Frau StD Giesela Zutz-Kolenda
Sozialpädagoge: Herr Christian Leppin

Freier Träger:
Juniorinitiative der Beruflichen Schulen in Bad Wildungen e.V.
Stresemannstr. 12, 34537 Bad Wildungen, Tel.: 0 56 21 - 26 39
Ansprechpartner: Wilhelm Bauer

 



Kurzdarstellung der Schule

Die Hans-Viesmann-Schule in Bad Wildungen bildet in 6 Berufsfeldern aus:

  • 01 Metalltechnik
  • 02 Elektrotechnik
  • 06 Wirtschaft und Verwaltung
  • 07 Ernährung und Hauswirtschaft
  • 08 Gesundheit
  • 10 Körperpflege

Folgendes Angebot an verschiedenen Schulformen steht an der Hans-Viessmann-Schule in Bad Wildungen zur Verfügung:

Berufsschule (z. T. in BF 01und 02 nur Grundstufen) in den oben genannten Berufsfeldern

Zweijährige Berufsfachschule für die Berufsfelder

  • Wirtschaft und Verwaltung
  • medizinisch-technische und krankenpflegerische Berufe

Assistentenqualifikationen (Zweijährige Berufsfachschule, die auf dem mittleren Abschluss aufbaut)

  • Assistentenberufe Schwerpunkt Fremdsprachensekretariat

Fachoberschule Form A und B in den Schwerpunkten

  • Wirtschaft und Verwaltung
  • Wirtschaftsinformatik
  • Gesundheit

Berufsgrundbildungsjahr in den Berufsfeldern

  • Metalltechnik
  • Elektrotechnik
  • Ernährung und Hauswirtschaft

Besondere Bildungsgänge

  • EIBE (Programm zur Eingliederung in die Berufs- und Arbeitswelt)

Zielgruppe für EIBE

Jugendliche im Alter zwischen 15 und 18 Jahren mit Lern- und Leistungsdefiziten, insbesondere im Bereich der deutschen Sprache und Mathematik in der Regel ohne Hauptschulabschluss,
Migranten, Aussiedler sowie Jugendliche mit mangelnden Schlüsselqualifikationen zum Übergang in das Berufsleben.

Einzugsgebiet

Südkreis Waldeck-Frankenberg

Zielgruppenbezogene Problematik

  • heterogene und wechselnde Zusammensetzung
  • Leistungsschwächen und Lernbeeinträchtigungen
  • negative Einstellung zur Schule
  • Verhaltensauffälligkeiten
  • Sprachprobleme
  • hohe Fehlzeiten

Allgemeine pädagogische Konzeption

  • enge Zusammenarbeit von Pädagogen und Sozialpädagogen
  • starke Praxis- und Handlungsorientierung in der Verknüpfung theoretischer Inhalte mit dem Schwerpunkt der Verbesserung der deutschen Sprache
  • berufs- und produktorientierter Ansatz
  • Vermittlung von Schlüsselqualifikationen zur Erleichterung des Übergangs in die Berufs- und Arbeitswelt

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