Standort Hofgeismar
Magazinstraße 23
34369 Hofgeismar

Tel.: 0 56 71 - 99 83 - 0
Fax: 0 56 71 - 4 04 69
E-Mail: hbshog@herwig-blankertz-schule.de
homepage: http://www.herwig-blankertz-schule.de

Standort Wolfhagen
Liemeckestraße 4
34466 Wolfhagen

Tel.: 0 56 92 - 98 89 - 0
Fax: 0 56 92 - 89 89 - 30
E-Mail: hbswoh@herwig-blankertz-schule.de

Schulleiter: StD Karl Völksen
Stellvertreter: StD Otto Jordan
Koordinator EIBE: OStR Hans Findler

Sozialpädagogische Betreuung:
Soz.Päd'in Jutta Baumgart
Soz.Päd. Andreas Apitz

(Freier Träger)
Verein zur kulturellen und kommunikativen
Betreuung der Schüler an der
Herwig-Blankertz-Schule Hofgeismar e. V.
Magazinstraße 23
34369 Hofgeismar
Tel.: 0163 / 4611115
Fax: 0561 / 886831


Kurzbeschreibung der Schule

An der Herwig-Blankertz-Schule werden an den beiden Schulstandorten in Hofgeismar und Wolfhagen insgesamt über 2200 Schüler unterrichtet. Die Kreisberufsschule hält für die Ausbildung in der Region 8 Schulformen und Unterrichtsangebote in 6 Berufsfeldern bereit.

Die Region um den Schulstandort Hofgeismar ist geprägt durch wenige mittelgroße Industriebetriebe, handwerkliche Kleinbetriebe sowie größere Dienstleistungsbetriebe im Pflegebereich. Durch die geringe Zahl der Ausbildungsplätze in der Region, ist eine starke Nachfrage aus dem Schulverbund nach vollschulischen Ausbildungsplätzen in Hofgeismar vorhanden.
Der Schulstandort Wolfhagen ist bestimmt durch die Auszubildenden des Volkswagenwerkes Baunatal in den Berufen der Metallverarbeitung, Wirtschaft und der Logistik, sowie Schüler in den Klassen der Ernährung und Hauswirtschaft.


Neben der Teilzeit-Ausbildung in der Berufsschule in 8 Berufen bietet die Herwig-Blankertz-Schule eine breite vollschulische Ausbildung in verschiedenen Berufsfeldern an.

Leitlinien

· Vernetzung von beruflicher und allgemeiner Bildung
· Stärkung individueller Identität und gesellschaftlicher Integration
· Berufliche Ausbildung, berufliche Bildung und Weiterbildung in der Region, für die Region
· Kooperation mit schulischen und außerschulischen Institutionen zur Erfüllung des
Bildungsauftrages
· Integration in ein regionales Kompetenzzentrum


Besondere Bildungsgänge
Berufsvorbereitungsjahr in den Berufsfeldern Metall-, Holztechnik, Ernährung/Hauswirtschaft/ Textiltechnik; zurzeit EIBE; START:; BvB: Vollzeit in Zusammenarbeit mit der Kreishandwerkerschaft; Jugendliche ohne Ausbildung/Arbeit mit Dauerpraktikum.

Grundkonzept von EIBE
Zielgruppe der Maßnahme sind benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene, die von Arbeitslosigkeit bedroht sind. Das Einzugsgebiet ist der Raum Hofgeismar/Wolfhagen im Landkreis Kassel. Zurzeit werden an der Herwig-Blankertz-Schule 78 TeilnehmerInnen an den Schulstandorten Hofgeismar und Wolfhagen in 5 EIBE-Lerngruppen beschult. Bei den EIBE-SchülerInnen handelt sich überwiegend um Schülerinnen und Schüler aus den abgebenden Schulen für Lernhilfe und den SchülerInnen der Hauptschule. Aufgrund der Erfahrungen der vorangegangenen EIBE-Maßnahmen wurden die SchülerInnen entsprechend ihrer Vorbildung in die Lerngruppen eingegliedert. In Kooperation mit den abgebenden Schulen, den Eltern und der Berufsberatung des Arbeitsamtes sollen die TeilnehmerInnen in den Arbeitsmarkt integriert werden. Im Vordergrund steht der Übergang von der Schule in eine Berufsausbildung, ein Arbeitsverhältnis oder in vollschulische Bildungsgänge. Grundsätzlich soll eine Qualifikation für das nachfolgende Berufsleben gegeben werden.
Rund 15 % der SchülerInnen haben einen Migrantenhintergrund. Die Erweiterung der Sprachkompetenz und das gemeinsame Lernen zur Stärkung der Persönlichkeit sowie die Integration der nichtdeutschen Jungendlichen sind Schwerpunkte der Unterrichtung. Durch sozialpädagogische Maßnahmen wird das Bemühen um den Abbau sozialer Benachteiligungen unterstützt.

Nachfolgend aufgeführte Projektschwerpunkte
- Metall- und Holzbearbeitung
- Ernährung/Hauswirtschaft/Textil und Hotel- und Gaststättengewerbe
werden unter ökologischen Aspekten wie Nachhaltigkeit und Wiederverwertbarkeit durchgeführt. Werkstoffe und Produkte aus der Region bilden die Basis für die Realisierung der Projekte mit kreativem Anspruch und einem Höchstmaß an "handwerklicher" Qualität.

Letztendlich geht es darum, jeden einzelnen jungen Menschen zu befähigen, sich selbst und seine eigenen Entwicklungspotentiale zu entfalten, um ein selbstbestimmtes Leben führen zu können.

Juni 2006

 

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