Konrad-Zuse-Schule
Jahnstraße 5 36088 Hünfeld Tel:
06652 - 911450 Fax: 06652 - 73802 E-mail
Abteilungsleiterin: petrastephanblome@konrad-zuse-schule.de
Internet: www.konrad-zuse-schule.de Schulleiter:
OStD Stephan Schmitt Stellvertreterin: StD Heike Heimrich Abteilungsleiterin:
OStR'in Petra Stephanblome EIBE-Koordinatorin: FL Susanne Seiler Sozialpädagogin:
Hannelore Hau
Freier Träger:
Deutsches Rotes Kreuz Mackenzeller
Straße 19 36088
Hünfeld Tel:
06652/9670-0 E-mail:
info@drk-huenfeld.de Ansprechpartner:
Hans-Herbert Knittel |
Kurzbeschreibung der Schule
Die
Konrad-Zuse-Schule hat als Kreisberufsschule im ländlichen Raum (mit einer
Außenstelle in Hilders) ein großes Einzugsgebiet. Die Anzahl der abgebenden
Schulen für die EIBE-Maßnahme ist jedoch gering, so dass Kontakte zu
den Förder- und Hauptschulen unproblematisch und rege sind. Der Informationsfluss
zwischen den Schulen ist gut, so dass wir für die Arbeit mit neuen Schülerinnen
und Schülern gute Einstiegsbedingungen haben.
Die EIBE-Klasse mit den
Schwerpunkten Ernährung, Hauswirtschaft und Textil besteht überwiegend
aus Mädchen, wohingegen das parallele BVJ fast eine reine Jungenklasse ist
(Schwerpunkt Holz und Metall). Die BVJ-Klasse in der Außenstelle Hilders
hat die Schwerpunkte Ernährung/Hauswirtschaft und Wirtschaft/Verwaltung.
Pädagogisches
Förderkonzept an der Konrad-Zuse-Schule
Zielgruppe
sind deutsche und ausländische Jugendliche ohne Hauptschulabschluss aus dem
ländlichen Einzugsgebiet des "Altkreises" Hünfeld, die oft
starke soziale und kognitive Defizite aufweisen. Ihre Haltung gegenüber Schule
ist geprägt durch negative Vorerfahrung, Misserfolgserlebnisse und Mobbing.
Unsere pädagogische Aufgabe ist es daher, unvoreingenommen auf diese Jugendlichen
zuzugehen und ihnen zu zeigen, dass sie schulisch etwas leisten können und
diese Leistung an der Konrad-Zuse-Schule einen hohen Stellenwert hat. daher arbeiten
die Schülerinnen und Schüler produktorientiert und erhalten so relativ
schnell eine positive Rückmeldung von anderen Schülerinnen und Schülern
bzw. den Lehrkräften.
In
diese Arbeit werden auch die Eltern und die Einrichtungen, in denen manche der
Jugendlichen leben, einbezogen. Eltern werden in die Schule eingeladen, um die
erfolgreiche Arbeit ihrer Kinder zu erleben. Im Krisenfall finden auch Hausbesuche
statt (Krisenintervention). Durch die sozialpädagogische Betreuung erhalten
Schülerinnen und Schüler eine individuelle Beratung und Hilfestellung.
Ziele
unserer pädagogischen Arbeit sind: