Weserstr. 7A
34125 Kassel

Tel.: 05 61 / 77 40 21
Fax: 05 61 / 71 19 54

E-Mail: sekretariat@eyth.ksan.de
Internet: http://www.max-eyth-schule.de

Schulleiter: OStD Arno Koch
Stellvertretender Schulleiter: StD Klaus Kuhley
Abteilungsleiter: StD Markus Otto
EIBE-Koordinator: N.N.
Sozialpädagoge: Michael Jänchen

Freier Träger:
Magistrat der Stadt Kassel
Obere Königsstr. 8, 34117 Kassel
Tel.: 05 61 / 7 87-0, Fax: 05 61 / 7 87-22 58
E-Mail: info@rathaus.kassel.de


 


Kurzdarstellung der Schule

Die Max-Eyth-Schule Kassel ist die gewerbliche Berufsschule für Metalltechnik der Stadt Kassel mit den Bezirksklassen der Fachrichtungen für Augenoptik und Zahntechnik. Die Schule steht in der Tradition 100-jähriger gewerblicher Berufsausbildung in Kassel, deren Jubiläum im Jahr 2002 gefeiert wird.

Der Unterricht für ungefähr 2 000 Studierende und SchülerInnen in den unterschiedlichen Schulformen wird von 84 Kolleginnen und Kollegen gestaltet.

Das Spektrum der Schulformen reicht von den besonderen Bildungsgängen bis zur Fachschule für Maschinentechnik. Dem entsprechen auch die zu vermittelnden Inhalte und Ziele. Sie reichen von der Vermittlung einer soliden beruflichen Grund- und Fachbildung über den Erwerb der Schlüsselqualifikationen bis hin zur Sozialkompetenz als Partner in einer demokratischen Kultur. Darin einbezogen ist in jeder Form der Aspekt des interkulturellen Lernens.


(Bitte klicken Sie auf das Bild für eine größere Darstellung)

Einen detaillierten Überblick über das Bildungsangebot der Schule kann unter oben angegebener Internetadresse abgefragt werden.

Seit Februar 1997 gibt es einen Förderverein der Schule. Der Verein möchte eine zukunftsorientierte Aus- und Weiterbildung unserer Schule fördern und damit die persönliche Chance der Studierenden und SchülerInnen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen.

Grundkonzept von EIBE

Im Schuljahr 2001/2002 werden 52 Schüler in 3 Klassen durch die Maßnahme EIBE innerhalb der besonderen Bildungsgänge (Vollzeit) beschult.

Die Klassenzusammenstellung erfolgte multikulturell und schließt Hauptschüler mit und ohne Abschluss, Sonderschüler mit Lernhilfe- und Erziehungshilfebedarf, Schüler mit Sprachstörungen, Schüler mit minderen bis sehr hohen Defiziten der Kenntnisse der deutschen Sprache ein.

Auf der Basis dieser heterogenen Schülerklientel liegt der Schwerpunkt der Arbeit in der sozialpädagogischen Betreuung und der Vermittlung von Schlüsselqualifikationen zur Bewältigung des Alltags- und Berufslebens.

Die Schule ist bestrebt den bei etwa einem Viertel der Schüler nachgewiesenen und gemeldeten Bedarf sonderpädagogischer Förderung gemäß des zuständigen Erlasses mit Hilfe des Staatlichen Schulamtes zu decken.

Folgende Kleinprojekte werden im laufenden Schuljahr durchgeführt:

  • Tesarollenhalter
  • Sonnenuhr
  • Dampfmaschine
  • Himmelsstürmer
  • Erste-Hilfe-Kurs
  • Lagerbewirtschaftung

In regelmäßigen Fachrichtungskonferenzen werden pädagogische und disziplinarische Probleme besprochen und für alle EIBE-Klassen verbindlich geregelt.

Beschaffungen der Lehr- und Lernmittel, Exkursionen, Beratungstermine werden ebenfalls auf dieser Ebene koordiniert.

Methodisch liegt der Schwerpunkt in der begrifflich darstellenden Vermittlung von Lehrinhalten und deren sprachlichen Umsetzung zu einer Handlungskompetenz.

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